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Harter Stuhlgang: Ursachen und Behandlung

Eine gut funktionierende Verdauung ist von zentraler Bedeutung für unser Wohlbefinden. Bedeutet der Gang zur Toilette für dich mühsames Pressen, statt angenehme Erleichterung? Dann leidest du wahrscheinlich unter hartem Stuhlgang oder Verstopfung.

Erfahre in diesem Blogbeitrag alles über harten Stuhlgang: Von den Ursachen über Präventions- und Behandlungsmöglichkeiten bis hin zu speziellen Aspekten bei verschiedenen Altersgruppen sowie potenziellen gesundheitlichen Auswirkungen.

Was versteht man unter hartem Stuhlgang?

Die Häufigkeit deines Stuhlgangs sowie seine Farbe und Form lassen Rückschlüsse auf deine Verdauung ziehen. In der medizinischen Praxis hat sich die Bristol-Stuhlformen-Skala bewährt, um erste Diagnosen von Darmproblemen zu unterstützen. Wage einen Blick in die Toilettenschüssel und vergleiche deinen Stuhlgang mit der Abbildung der Skala. Idealerweise ähnelt dein Stuhl dem Typ 3 oder Typ 4. Harter Stuhl ist eher kugelförmig oder klumpenartig wie Typ 1 und Typ 2, trocken, dunkel und die Entleerung ist oft unangenehm und erfordert pressen. Diese beiden Formen weisen auf eine Verstopfung hin (6).

Die Bristol-Stuhlformen-Skala zeigt 7 verschiedene Stuhltypen. Typ 1: Einzelne feste Kügelchen, schwer auszuscheiden. Typ 2: Wurstartig, klumpig. Typ 3: Wurstartig mit rissiger Oberfläche. Typ 4: Wurstartig, weich, mit glatter Oberfläche. Typ 5: Einzelne weiche, glattrandige Klümpchen, leicht auszuscheiden. Typ 6: Einzelne weiche Klümpchen mit unregelmäßigem Rand, breiiger Stuhl. Typ 7: Flüssig, ohne feste Bestandteile.

Bristol-Stuhlformen-Skala (6)

So entsteht harter Stuhlgang

Wird Nahrung zu langsam durch das Verdauungssystem transportiert, wird dem Stuhlbrei im Dickdarm immer mehr Wasser entzogen. Der Stuhl wird unangenehm hart und die Entleerung mühsam.

Wenn der Darm über mehrere Tage kaum oder gar nicht entleert wird, staut sich im Enddarm Kot an. Dort wird ihm weiterhin Wasser entzogen und der Stuhl wird zunehmend härter. Es kann zu sogenanntem Kotstau kommen, der den Weg blockiert. Um den harten Stuhl auszuscheiden, ist oft starkes Pressen notwendig. Das ist nicht nur unangenehm, sondern kann gefährliche Folgen haben (3).

Harter Stuhl sammelt sich im Enddarm an und blockiert den Darmausgang. Es kommt zu Verstopfung oder Kotstau.

Harter Stuhl sorgt für Stau im Dickdarm (7)

Ist harter Stuhl gleich Verstopfung?

Umgangssprachlich wird harter Stuhl oft mit Verstopfung gleichgesetzt. Jedoch ist nicht jeder harte Stuhl gleich eine Verstopfung! Neben hartem Stuhlgang beschreiben folgende weitere medizinische Kriterien eine Verstopfung (Obstipation):
  • Du gehst weniger als dreimal pro Woche auf die Toilette
  • Du empfindest deinen Stuhlgang als beschwerlich oder hast ein Gefühl der unvollständigen Entleerung.
  • Weicher Stuhl kommt ohne Hilfsmittel kaum vor.

Kannst du dies für über drei Monate beobachten, ist die Rede von einer chronischen Verstopfung (1).

Achtung: Leichte Bauchschmerzen und Blähungen können Begleitsymptome bei Verstopfung sein. Starke Beschwerden können jedoch auch auf ein Reizdarmsyndrom hinweisen. Daneben kann Verstopfung auch mit einer Entleerungsstörung verwechselt werden (6). Kontaktiere deinen Arzt für eine gründliche Diagnose!

Ursachen von hartem Stuhlgang

Warum ist mein Stuhl so hart? Ein gesunder Lebensstil ist die Grundlage für eine gut funktionierende Verdauung. Deine Darmgesundheit hängt aber auch unter anderem von einwandfrei arbeitenden Nerven und Muskeln ab. Sind diese Strukturen gestört, kommt es zu einer Beeinflussung der Darmbewegung und die Verdauung funktioniert nur noch spärlich. Folgende Aspekte können Gründe für harten Stuhlgang und Verstopfung sein (1):

Lebensstil

Harter Stuhlgang und Verstopfung werden häufig mit einem ungünstigen Lebensstil in Verbindung gebracht. Ballaststoffarme Ernährung, geringe Flüssigkeitszufuhr, mangelnde Bewegung und Unterdrückung des Stuhlgangs können Gründe sein. Auch abrupte Änderungen deines Lebensstils oder deiner Lebensumstände können Auslöser sein. Vielleicht kennst du zum Beispiel, dass deine Verdauung beim Reisen etwas verrückt spielt.

Intestinale Ursachen

Strukturelle Veränderungen deines Darmes können für harten Stuhlgang und Verstopfung verantwortlich sein. Darunter fallen zum Beispiel entzündungsbedingte Veränderungen der Darmwand, Tumore, Darmverschlüsse (Blockaden), Analfissuren und Hämorrhoiden. Diese können sowohl Auslöser als auch Folgen einer Verstopfung sein.

Spezifische Erkrankungen

Bestimmte Nervenzellen steuern die Kontraktion der Darmmuskulatur und somit die Fortbewegung des Nahrungsbreis im Darm. Funktioniert diese Steuerung nicht optimal, kann es zu Verdauungsproblemen wie hartem Stuhlgang kommen. Neuronale Erkrankungen, die mit Verstopfung in Verbindung gebracht werden, sind zum Beispiel Morbus Parkinson, Morbus Crohn, Diabetes Mellitus und Multiple Sklerose.

Hormonelle Veränderungen

Natürliche Hormonveränderungen während der Schwangerschaft und in der zweiten Zyklushälfte können Gründe für Veränderungen der Darmtransitzeit und Stuhlkonsistenz sein.

Medikamente

Nebenwirkungen von Medikamenten wie zum Beispiel Opioide, Antidepressiva, Neuroleptika, Monoaminooxidase-Hemmer, Antiepileptika und Diuretika können harten Stuhl und Verstopfung auslösen. Rede mit deinem Arzt oder deiner Ärztin über die auftretenden Beschwerden, um eine geeignete Lösung zu finden.

Was hilft gegen harten Stuhlgang?

Erfahre, wie du harten Stuhlgang vorbeugen kannst und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt, um deinen Stuhl wieder weich zu machen.

Lebensstilfaktoren bei hartem Stuhlgang

Mit einem gesunden Lebensstil, welcher eine ausgewogene Ernährung, genügend Bewegung und Stressmanagement beinhaltet, kann man zu festen Stuhl und Verstopfung vorbeugen. Oft helfen schon kleine Änderungen im Alltag, um deinen Darm glücklicher zu machen.

Ernährung bei hartem Stuhlgang: Ballaststoffe

Ballaststoffe sind das erste Mittel der Wahl, um harten Stuhlgang loszuwerden. Ein ballaststoffreicher Speiseplan enthält viele pflanzliche Lebensmittel wie Gemüse, Obst, Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte. Besonders für manche ballaststoffreiche Früchte, wie zum Beispiel Pflaumen, Kiwi und Mango, konnte eine lindernde Wirkung bei Verstopfung nachgewiesen werden. Versuche täglich zwei Portionen (ca. 300g) der Früchte zu essen und beobachte die Wirkung (1).

Ballaststoffe erhöhen die Menge an Stuhl und beschleunigen die Durchlaufzeit im Darm. Darmbakterien wandeln Ballaststoffe in kurzkettige Fettsäuren wie Butyrat, Propionat und Acetat um. Diese beschleunigen den Darmtransit. Außerdem binden Ballaststoffe Wasser, was die Stuhlkonsistenz und -menge verbessert. Fällt es dir schwer, mehr Ballaststoffe in Form von ganzen Lebensmitteln zu essen, kannst du auch auf Ballaststoffsupplemente zurückgreifen. Probiere zum Beispiel Flohsamen, Chicorée-Inulin oder Weizenkleie (1).

Tipp: Erhöhe deine Ballaststoffzufuhr langsam, um dein Verdauungssystem nicht zu überfordern. Achte außerdem unbedingt darauf, ausreichend zu trinken!

Probiotika und Präbiotika bei hartem Stuhlgang

Das Darm-Mikrobiom von Personen, die unter chronischer Verstopfung leiden, unterscheidet sich in der Zusammensetzung deutlich von Gesunden. Hier setzen Prä- und Probiotika an. Probiotika sind lebende Mikroorganismen, welche deine Darm-Mikrobiomvielfalt verbessern und somit auch einen positiven Einfluss auf Stuhlfrequenz und -konsistenz haben können.

Präbiotika, eine spezielle Form von Ballaststoffen, sind Futter für deine Darmbakterien. Auch sie können bei hartem Stuhlgang hilfreich sein.

Es gibt viele verschiedene Probiotika-Stämme, die unterschiedliches Wirkungspotential haben. Nicht jedes Probiotikum und Präbiotikum ist wirksam und die Studienlage ist nicht ganz einheitlich. Probiere aus, ob eine Einnahme deine Beschwerden lindert. Siehst du nach vier bis sechs Wochen keine positiven Effekte, setze die Präparate wieder ab (1).

Tipp: Fermentierte Lebensmittel wie Sauerkraut oder Kimchi und Joghurt oder Kefir enthalten auf natürliche Art Probiotika und können so deine Darmgesundheit verbessern.

Genug Wasser trinken: Besonders wichtig bei hartem Stuhlgang

Achte auf eine tägliche Trinkmenge von 1,5-2 Litern pro Tag. Greife vor allem auf Wasser und ungesüßte Tees zurück (1).

Tipp: Pimpe dein Wasser mit Zitronen- oder Gurkenscheiben oder Ingwer, wenn dir der Geschmack von Leitungs- oder Mineralwasser zu langweilig ist.

Körperliche Aktivität bei hartem Stuhlgang

Dein Darm liebt Bewegung! Versuche daher möglichst viel Bewegung in deinen Alltag zu integrieren und täglich mindestens 30 Minuten aktiv zu sein. Es gibt außerdem viele Kräftigungs- und Yogaübungen für die Körpermitte, die sich auf deine Darmbewegung positiv auswirken können.

Übermäßiger Sport ist übrigens mit keinem therapeutischen Effekt in Bezug auf Verstopfung verbunden (1).

Verweigere deinem Darm keine Toilettenbesuche

Vermeide eine regelmäßige Unterdrückung des Stuhldranges. Am Morgen und nach dem Essen ist die Darmaktivität am höchsten. Nutze dies, um dir eine Routine zu schaffen und nimm dir Zeit für einen stressfreien Toilettengang (6).

Stressmanagement gegen harten Stuhlgang

Stress hat einen negativen Einfluss auf unser Verdauungssystem. Sorge daher regelmäßig für Entspannung! Dazu kannst du verschiedene Methoden wie sanftes Yoga, Meditation oder Atemübungen nutzen. Nimm dir außerdem Zeit beim Essen und kaue jeden Bissen gründlich, um deinen Darm zu unterstützen und harten Stuhl vorzubeugen (3).

Hausmittel bei hartem Stuhlgang

Schokolade, Weißbrot und Bananen werden häufig als Lebensmittel angesehen, die zu Verstopfung und hartem Stuhl führen können. Auch stark verarbeitete Lebensmittel mit viel Fett und Zucker sind deiner Verdauung nicht zuträglich. Lebensmittel, die einen stuhlerweichenden Effekt haben, sind Trockenobst (vor allem getrocknete Pflaumen), ballaststoffreiche Lebensmittel wie Leinsamen und Haferflocken, bestimmte Obst- und Gemüsesorten wie Äpfel, Kiwi und Artischocken, fermentierte Lebensmittel wie Sauerkraut, Apfelessig, Naturjoghurt und Kefir, sowie auch Kaffee. Auch Gemüsesäfte wie Tomatensaft, Sauerkrautsaft und Rote Bete-Saft oder naturtrüber Apfelsaft können leicht abführend wirken (4,5,10).

Achtung: Trinke immer ein zusätzliches Glas Wasser, wenn du Trockenobst oder stark quellende Leinsamen, Chiasamen oder Flohsamenschalen zu dir nimmst, um keinen gegenteiligen Effekt zu erzielen!

Häufig wird auch Rizinusöl auf nüchternem Magen als Mittel gegen Verstopfung genannt. Sei bei der Anwendung vorsichtig, da es zu unerwünschten Neben- und Wechselwirkungen kommen kann (5).

Behandlungsmöglichkeiten bei hartem Stuhlgang

Du ernährst dich ballaststoffreich, bewegst dich regelmäßig, hast Stressfaktoren aus dem Weg geräumt und trotzdem ist dein Stuhl hart? Folgende weitere Behandlungsmethoden können nachweislich den Stuhlgang erleichtern:

Bauchmassagen

Bauchmassagen können bei festem Stuhlgang und Verstopfung helfen, indem sie die Darmfunktion unterstützen und das Wohlbefinden erhöhen. Gehe bei der Massage wie auf dem Bild unten dargestellt folgendermaßen vor: Lege dich entspannt auf den Rücken. Starte unten rechts vom Bauchnabel, indem du mit den Fingern deiner flachen Hand etwa zwei bis drei Minuten langsam unter sanftem Druck kreisend massierst. Arbeite dich im Uhrzeigersinn von Punkt zu Punkt vor (1,3).

Bauchmassage gegen harten Stuhlgang und Verstopfung

Durchführung einer Bauchmassage (9)

Medikamente bei hartem Stuhlgang und Verstopfungen:

Abführmittel sind Substanzen oder Medikamente, welche deine Darmtätigkeit fördern und die Stuhlentleerung erleichtern können. Sie wirken, indem sie die Wasserretention im Darm erhöhen, die Darmbewegung fördern oder den Stuhl weicher machen.

Sind Lebensstiländerungen und eine Erhöhung der Ballaststoffzufuhr für dich nicht wirksam, kannst du Abführmittel (Laxantien) in Erwägung ziehen. Es ist wichtig, diese Produkte verantwortungsbewusst zu verwenden, da übermäßige Anwendung zu Abhängigkeit und anderen unerwünschten Nebenwirkungen führen kann. Sprich mit einem Arzt oder einer Ärztin, um eine für dich geeignete Option zu finden und Aufklärung über andere mögliche Medikamente zu erhalten (1).

Mechanische Eingriffe bei hartem Stuhlgang

Ist aus hartem Stuhlgang bereits Kotstau geworden, ist ärztliche Hilfe angeraten. Die Blockade wird manuell mit dem Finger oder mittels einer Wasserspülung oder einem Einlauf entfernt. Dabei wird Flüssigkeit durch das Rektum in den Dickdarm geleitet, um den verhärteten Stuhl zu mobilisieren und den Darm zu entleeren (2).

Komplementärverfahren

Komplementärverfahren, die bei Verstopfung manchmal Wirkung erzielen, sind Akupunktur und perianale Selbstakupressur. Auch ausgewählte Rezepturen der traditionellen chinesischen Medizin können Abhilfe schaffen. Achte hier genau auf gesicherte Qualität und Herkunft (1).

Harter Stuhlgang bei Kindern und älteren Personen

Das Alter kann einen Einfluss auf die Funktionstüchtigkeit des Darms haben. Erfahre hier, welche Besonderheiten zu beachten sind.

Kleines Mädchen sitzt pressend auf der Toilette. Sie leidet an hartem Stuhlgang und Verstopfung.

Harter Stuhlgang bei Kindern

Bei Kindern kommt Angst vor dem Toilettengang als zusätzliche, häufige Ursache für harten Stuhlgang und Verstopfung hinzu. Das resultiert zum Beispiel aus einer schmerzhaften Darmentleerung, die dazu führt, dass das Kind den Stuhlgang zurückhält. Dadurch kann der Stuhl im kleinen Becken eindicken, Schmerzen verursachen und die Angst verstärken. Seltener können auch angeborene Defekte oder Erkrankungen des Darms zu Verstopfung führen.

Zur Behandlung ist auch bei Kindern ballaststoffreiche Ernährung mit ausreichend Flüssigkeit das erste Mittel der Wahl gegen harten Stuhl. Zusätzlich steht ein schonendes Toilettentraining im Vordergrund, bei dem ein regelmäßiger Stuhlgang ohne Hektik gelehrt wird. Zäpfchen oder Einläufe sollen gemieden werden, da sie traumatisierend wirken können. Bei Babys wird gerne abführend wirkender Milchzucker verwendet. Bei älteren Kindern gibt es speziell für Kinder entwickelte geschmacksneutrale Stuhlweichmacher (8).

Harter Stuhlgang bei älteren Personen

Verstopfung kommt bei geriatrischen PatientInnen häufig vor, besonders bei Bettlägerigkeit. Ballaststoffreiche Kost führt bei älteren Personen häufig aufgrund des Zahn- bzw. Prothesenstatus zu Problemen. Besonders lösliche Ballaststoffe wie Leinsamen, Flohsamenschalen oder Haferflockenbrei werden bei hartem Stuhl aufgrund ihrer quellenden Wirkung empfohlen und sind einfach zu kauen. Außerdem können Obst- und Gemüse-Smoothies gut als hilfreiche Flüssigkeits- und Nährstoffquelle dienen (1).

Gesundheitliche Folgen von hartem Stuhlgang

Besteht über längere Zeit harter Stuhlgang und Verstopfung, können Erkrankungen wie die Divertikelkrankheit (entzündliche Schädigung der Dickdarmwand) bis hin zu Darmverschluss folgen. Besonders durch starkes Pressen beim Stuhlgang erhöht sich außerdem das Risiko für Hämorrhoiden, Analfissuren oder Stuhlinkontinenz (2).

Ein starkes Warnzeichen ist, wenn du Blut im Stuhl entdeckst. Suche dann umgehend ärztlichen Rat.

    Referenzen

    • Andresen, V., Becker, G., Frieling, T., et al. (2022). Aktualisierte S2k-Leitlinie chronische Obstipation der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) und der Deutschen Gesellschaft für Neurogastroenterologie & Motilität (DGNM). Zeitschrift für Gastroenterologie, 60(10), 1528–1572. https://doi.org/10.1055/a-1880-1928
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    • Kraft, K. (2009). Phytotherapie bei Obstipation. Zeitschrift Für Phytotherapie, 30(04), 184–186. doi:10.1055/s-0029-1239338
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    • Weier, M. (2021). Darm-Massage. Praxis am Goetheplatz. https://praxis-goetheplatz.de/massage/ [abgerufen am 24.01.2024]
    • Müller-Lissner, Stefan Aa; Kaatz, Volkera; Brandt, Wolfgangb; Keller, Juttac; Layer, Peterc. The perceived effect of various foods and beverages on stool consistency. European Journal of Gastroenterology & Hepatology 17(1):p 109-112, January 2005.